Kein Raum für Missbrauch!

Sexualisierte Gewalt an Mädchen und Jungen findet täglich, real und überall statt. „Kein Raum für Missbrauch“ ist eine Initiative des Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs. Ziel ist es, dass Orte, an denen sich Kinder und Jugendliche aufhalten, Missbrauch keinen Raum geben und sie dort kompetente Ansprechpersonen finden, wenn sie Hilfe brauchen. Das kann gelingen, indem Einrichtungen und Organisationen wie Schulen, Kitas, Heime, Sportvereine, Kliniken und Kirchengemeinden Schutzkonzepte gegen sexuelle Gewalt entwickeln und umsetzen.

Internetauftritt „Kein Raum für Missbrauch"

 

"Missbrauch verhindern" - ein Angebot der Polizei

Ein Internet-Präventionsangebot der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes

Internetauftritt Missbrauch verhindern

 

Innocence in Danger e.V. - Gegen sexuellen Missbrauch im Internet

Der Verein „Innocence in Danger e.V.“ setzt sich international gegen sexuellen Missbrauch von Kindern, ein, vor allem gegen Kinderpornographie (Missbrauchsabbildungen) und deren Vertrieb durch die digitalen Medien.

Internetauftritt „Innocence in Danger e.V.“

Elternbriefe du+wir: Sonderausgabe "Sexueller Missbrauch"

Die Elternbriefe „du + wir“ begleiten Mütter und Väter bei der Erziehung ihrer Kinder bis zum 9. Lebensjahr mit Informationen zur kindlichen Entwicklung, Anregungen zur Gestaltung des Familienlebens und vielen praktischen Tipps. Weiterhin werden thematische elternbriefe veröffentlicht.

Der 8-seitige Elternbrief „Was tun gegen Missbrauch“ informiert Eltern und Fachleute ausführlich über das Thema Missbrauch. Er gibt darüber hinaus u.a. Informationen, woran Eltern erkennen können, ob ihr Kind von einem Täter bedroht oder bedrängt wird, wie sie reagieren können und wo sie ggf. Hilfe finden.

Der 4-seitige Elternbrief „Wie schütze ich mein Kind?“ informiert kompakt und leicht verständlich über das Thema Missbrauch. Er richtet den Blick darauf, was Eltern konkret tun können und wie sie ggf. Unterstützung und Hilfe bekommen.

Zartbitter e.V. (Köln)

Zartbitter ist eine der ältesten Kontakt- und Informationsstellen gegen sexuellen Missbrauch in Deutschland, die sowohl betroffenen Mädchen als auch Jungen Unterstützung anbietet. Ebenso machte sich Zartbitter aufgrund der Pionierarbeit zu den Themenschwerpunkten sexuelle Übergriffe unter Kindern, sexueller Missbrauch in Institutionen, in den neuen Medien, im Rahmen von Pornoproduktionen, im Sport sowie Frauen als Täterinnen einen Namen. Die überregionale Bedeutung der Fachstelle  begründet sich nicht zuletzt in den von Zartbitter entwickelten Präventionskonzepten und -materialien.

Projekt „Sichere Orte Schaffen in der Jugendarbeit“

„Sichere Orte schaffen“ ist ein Projekt von Zartbitter e.V., in dem Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne Behinderung aus Jugendwerkstätten und Jugendzentren mitarbeiten.

Internetauftritt „Sichere Orte schaffen“

Präventionsbüro „Petze“ (Kiel)

Das Präventionsbüro „Petze“ - ein Projekt des Landes Schleswig-Holstein in Trägerschaft des Notrufs Kiel - arbeitet im Bereich der Prävention von sexualisierter Gewalt und sexuellem Missbrauch und für die Verbesserung des Schutzes von Mädchen und Jungen.

Internetauftritt von "Petze"

Amyna e.V. München

Amyna e.V. bietet auf ihrer Internetseite Materialien in verschiedenen Sprachen sowie zum Schutz von behinderten Kindern oder Migranten- und Flüchtlingskindern an.

Internetauftritt von Amyna e.V.

Für Fachkräfte: DGFPI

Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und Vernachlässigung e.V.

Die DGFPI (Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.V.) ist ein Zusammenschluss von rund 800 Fachkräften (Einzelpersonen und Institutionen) aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland. Die Mitglieder treten für eine aktive Verbesserung des Kinderschutzes ein.

Internetauftritt der DGFPI